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Beinvegni - Willkommen in Falera

Sternwissenschaft hat in Falera eine lange Tradition. Die klare, saubere Luft und der ideale Standpunkt bieten einen optimalen Platz um das unendliche Universum zu erforschen.

Mirasteilas ist die erste Sternwarte im Kanton Graubünden. Besuchern unserer Ski- und Wanderregion bietet das Observatorium eine interessante Abwechslung ihres Aufenthaltes. Zur Erforschung des Weltalls stehen verschiedene Instrumente bereit, unter anderem auch das grösste öffentlich zugängliche Teleskop der Schweiz. Vom Einsteiger bis zum Profi werden alle auf ihre Kosten kommen.

Wir laden Sie ein in eine bezaubernde Bergwelt, an einer prächtigen Lage im einzigartigen Gebiet Flims Laax Falera.

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Es ist leichter, ein Atom als eine vorgefasste Meinung zu zerstören. Ich widerspreche der Behauptung von Herrn Biveroni, dass "nur" erdähnliches Material gefunden wurde, worauf der genannte Leserbriefschreiber ableitet, dass die Mondlandungen nie stattfanden. Ueber 380 kg Mondgestein wurden eingesammelt. Analysen wurden in verschiedenen Ländern - nicht nur in den USA- vorgenommen. Dabei wurden etliche Unterschiede festgestellt. So fand man beispielsweise das Mineral ARMALCOLIT ( so genannt nach Armstrong, Aldrin und Collins) mit der Zusammensetzung ((Fe2+,Mg)) Ti2 O5). Gemäss Bernd Leitenberger existiert ein solches Material nicht auf der Erde, da Eisen in dieser Struktur schnell zum Eisen III hochoxidiert wird. Die Analyse brachte auch das Mineral Tranquiliyit zu Tage. Die Steine wiesen auch keine irdische Hydrathülle (Wasserhülle) auf, da das Wasser im Hochvakuum des Mondes völlig von der Oberfläche der Steine verschwand. Als hochangesehene Hochschule bestimmte die ETH Zürich das Alter des Mondes mit 4.527 Milliarden Jahre (+/- 10 Millionen). Ich glaube nicht, dass sich die ETH bemüht hätte, eine Altersbestimmung vorzunehmen, wenn das Gestein nicht vom Mond stammen würde. Mit dieser Altersbestimmung kommt sie zum Schluss, dass das meiste Mondgestein älter als das irdische Gestein ist, wurde doch letzteres, ausgelöst durch die Plattentektonik- immer wieder aufgeschmolzen. Vielleicht müsste an dieser Stelle für die "Moon Hoaxer" (Verschwörungstheoretiker) Albert Einstein zitiert werden, der einst schrieb: "Zwei Dinge sind unendlich, das Weltall und die menschliche Dummheit - beim Weltall bin ich mir aber nicht sicher." Wer genaue Angaben über die Landung der "EAGLE" vom 20. Juli 1969 wünscht, findet die entsprechende Literatur in der neuesten Ausgabe der Zeitschrift "ORION" (2/12) der Schweizerischen Astronomischen Gesellschaft (Seite 13 bis Seite 15).

Paul Furrer-Bischofberger, Chur